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Die Arbeit an der lebenden Website.

Softwareprojekte bestehen in der Regel aus drei Phasen:

  • Konzeption,
  • Umsetzung und
  • Qualitätssicherung.

Bei dieser Vorgehensweise spricht man vom Wasserfallmodell. Oft stellt man am Ende fest, dass auf beiden Seiten Erwartungen nicht erfüllt wurden. Vorher kann dies nicht festgestellt werden,  weil das Endergebnis erst am Ende präsentiert wird.

Der Auftraggeber hat dann zwar in der Regel das bekommen, was er gefordert hat. Das ist aber nicht immer das, was er sich vorgestellt hat oder was er brauchte. Und das liegt nicht am Unvermögen der Beteiligten. Es ist ein altbekanntes Problem. Ein bekannter Cartoon zu diesem Thema wurde schon in den 1960er Jahren als Tuschezeichnung publiziert.

Schaukel-Illustration

Agile Website-Entwicklung

Beim agilen Arbeiten gibt es die Phasen des Wasserfallmodells auch. Diese Phasen werden aber nicht als in sich geschlossene, nacheinander ausgeführte Aktionen betrachtet.

Verfahren und Nutzen der agilen Entwicklung

Vielmehr werden Konzeption, Umsetzung und Qualtitässicherung während der gesamten Entwickelung für einzelne Anforderungen nebeneinander durchgeführt. Ganz wichtig ist die Transparenz gegenüber dem Auftraggeber. Da dieser die gewünschten Funktionalitäten am besten kennt, kann nur er am besten beurteilen, ob diese seinen Vorstellungen entsprechend umgesetzt wurden.

Beim agilen Projektmanagement erfahren alle Beteiligten frühzeitig wie die Sache aussieht und wie sie sich anfühlt.

Bei dieser Methode ist der Auftraggeber stärker eingebunden, kann und soll sich Zwischenstände ansehen. Er kann und soll überprüfen, ob seine Anforderungen richtig verstanden und umgesetzt wurden. Sollte dies nicht der Fall sein, können einzelne Bestandteile umgebaut werden, bevor andere Teile darauf aufbauen. Die Transparenz fördert das Verständnis zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber.

Unwägbarkeiten gibt es im Leben immer ...

... und somit auch in der Softwareentwicklung. Beim agilen Ablauf ist ein Anpassen der Anforderungen gut möglich. Wenn sich beispielsweise herausstellt, dass die Umsetzung einer Anforderung zeitaufwendiger ist als erwartet, deren Nutzen hingegen gering eingeschätzt wird, kann gemeinsam beschlossen werden, dass diese Anforderung verworfen wird. 

Jedes Projekt ist ein bisschen anders.

Im Bereich der agilen Softwareentwicklung haben sich verschiedenen Methoden herausgebildet. In meinen kleinen Projekten picke ich mir die Rosinen aus Kanban, Scrum, Extremprogrammierung und Prototyping heraus.

Mit Hilfe von CMS-Systemen wie Joomla ist agiles Arbeiten leicht. Inhalte und Navigationsstrukturen lassen sich schnell einfügen und je nach Bedarf verschieben oder in eine andere Kategorie einordnen. Templates steuern unabhängig vom eigentlichen Inhalt das Aussehen der Website.

Übrigens ...

Mein Name ist Astrid Günther. Ich programmiere individuelle Websites und schreibe Bücher für Menschen, denen ihr Auftritt im Internet wichtig ist.
Am liebsten mit Joomla! und sehr gerne in Kombination mit Leaflet-Karten.
Warum Joomla! und Leaflet? Ganz einfach: Weil ich Open-Source mag.

Schreiben Sie mir, falls hier ein Foto dabei ist, das Ihnen gefällt und das Sie gerne verwenden möchten.

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